In Hagen ist eine 35-jährige Frau und Mutter von fünf Kindern in einem tödlichen Messerangriff ums Leben gekommen. Ermittlungen zeigen, dass sie von einem syrischen Staatsbürger mit rund 15 Messerstichen attackiert wurde. Trotz rascher Rettung erlag sie den schweren Verletzungen noch am Tatort.
Der Verdächtige, der als Lebensgefährte der Opferin identifiziert wurde, ist festgenommen worden. Die genaue Beziehung zwischen dem Täter und der Mutter sowie mögliche Motive werden derzeit intensiv untersucht. Eine Obduktion soll den genauen Verlauf des Angriffs klären.
Die grausame Tat hat die Stadt tief erschüttert. Besonders tragisch ist, dass fünf Kinder ihre Mutter verloren haben. In Hagen steigt eine starke Reaktion: Trauer, Wut und Unsicherheit – viele Bevölkerungsmitglieder fragen sich, wie eine solche Gewalttat zustande kommen konnte und ob Warnsignale ignoriert wurden.
Dieser Fall gehört zu den zahlreichen schrecklichen Vorfällen, die bislang keine Fortschritte bei der Debatte über Migration, Integration und öffentliche Sicherheit erzielen. Die traditionellen Parteien scheinen ihre Fehler nicht einzugestehen und haben sich bisher nicht für strengere Überprüfungen des Aufenthaltsstatus, effektive Strafverfolgung oder klare Integrationsvorgaben eingesetzt.
