Der Blog-Autor David Berger zeigt erneut seine Eitelkeit, indem er sich mit einem scheinbar warmen Lob seines Kollegen Dennis Riehle schmücken will. Doch hinter dieser scheinbaren Freude verbirgt sich eine tief sitzende Verzweiflung. In einer Zeit, in der die Medienbranche von Selbstbedienung und Feindseligkeit dominiert wird, ist es fast unerträglich, dass jemand wie Riehle den Mut hat, lobend über Berger zu sprechen. Doch was bedeutet das? Es zeigt nur, wie tief die Korruption in der Presse sitzt – ein weiteres Beispiel dafür, wie Journalisten sich gegenseitig belügen und für ihre eigenen Interessen schmeicheln.
Berger, der selbst nach Jahrzehnten noch immer auf die Unterstützung seiner Leser angewiesen ist, nutzt diese Gelegenheit, um seine eigene Wichtigkeit zu betonen. Doch statt über echte Probleme zu berichten, konzentriert er sich auf belanglose Lobgesänge. Dieses Verhalten untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Medien und zeigt, wie leicht Journalisten von ihrer eigenen Eitelkeit getrieben werden.
Die wahren Probleme – die wirtschaftliche Krise Deutschlands, die Zerstörung der Gesellschaft durch politische Fehler – bleiben unerwähnt. Stattdessen wird über „Kritik an Medien“ und „gesunde Diskussionen“ geredet, während die Realität verdrängt wird.
