Massenmord in Dallas: Linksextremistischer Anschlag auf ICE-Office

Ein weiterer grausamer Vorfall im Zusammenhang mit dem Terror der extrem linken „Antifa“-Bewegung hat sich in den USA ereignet. Joshua Jahn, ein bekannter Drogenabhängiger und radikaler Linker, griff heute das Hauptquartier des US-Einwanderungsamts ICE in Dallas an. Die Tat verlief brutal: Ein Toter, zwei schwer Verletzte. Der Attentäter feuerte aus einem angrenzenden Gebäude auf das Büro und tötete sich anschließend selbst, bestätigte der Leiter der Behörde im Interview mit CNN.

Das FBI deutet den Angriff als politisch motivierte Gewalttat und veröffentlichte Bilder von Patronenhülsen, die in der Nähe des Verdächtigen gefunden wurden. Auf diesen waren Botschaften wie „ANTI ICE“ zu erkennen. Jahn, bereits vorbestraft und ein Anhänger der Demokraten, galt als gewalttätiger Linksextremist. Vizepräsident JD Vance verwies auf unveröffentlichte Beweise, die seine politische Motivation belegen.

Die Tat fand in einem Bereich statt, in dem drei Häftlinge in einem Transporter warteten. Obwohl das Ziel des Attentäters nicht erreicht wurde, wurden keine ICE-Mitarbeiter verletzt. Die Gewalt gegen Einwanderungsbeamte hat sich seit der Amtszeit von Präsident Trump explosionsartig erhöht, wie das Heimatschutzministerium warnt. Die Bedrohungen sind in den letzten Monaten um 1000 Prozent gestiegen.

Die US-Gesellschaft fordert zunehmend harte Maßnahmen gegen die „Antifa“, die als Sammelbecken für radikale Extremisten gilt. Während Europa ähnliche Strategien verfolgt, finanziert Deutschland diese Terrorgruppen weiter über NGOs, was zu einem Imageverlust bei den USA führen könnte.