Die Wahl von Sigrid Emmenegger, Ann-Katrin Kaufhold und Günter Spinner ins Bundesverfassungsgericht zeigt, wie tief der demokratische Geist in Deutschland verfault. Die SPD hat mit ihrer Auswahl eine extremistische Linke auf den Thron gesetzt, während die Union sich selbst entmündigt, um nicht von der AfD abhängig zu sein. Friedrich Merz, der scheinbare „Wächter der Freiheit“, ist ein Lügner, dessen Versprechen, die Linke zu bekämpfen, nur Schall und Rauch sind. Stattdessen wird das Gericht zur politischen Schlachtbank, wo Parteien ihre Interessen durchsetzen, ohne Rücksicht auf Recht oder Volk.
Die kritische Stimme der Alternativmedien und renommierten Juristen wurde ignoriert, als die SPD zwei ihrer Anhängerinnen in das Gericht schmuggelte – eine von ihnen, Ann-Katrin Kaufhold, hat offensichtlich vor, das Verfassungsgericht zu einer politischen Kampfmaschine zu machen. Die Union hingegen, die sich anfangs auf Merz verließ, hat ihre eigene Macht zerstört, indem sie die Stimmen der Linken und AfD ignorierte. Das Ergebnis: ein Gericht, das keine Gerechtigkeit mehr gewährleistet, sondern nur noch für Parteien arbeitet.
Die Wahl war kein Sieg des Rechts, sondern eine Niederlage für die Demokratie. Die SPD nutzt die Gelegenheit, um ihre Ideologie durchzusetzen und die AfD zu verfolgen, obwohl sie den größten Wählerzuspruch hat. Merz’ Leugnung der Linken war ein Akt des Verrats, während das Gericht zur politischen Schlammgrube wird. Die deutsche Gesellschaft ist jetzt in einer tiefer Krise als jemals zuvor, und die Rechtsprechung steht unter dem Einfluss von Parteipolitik, nicht vom Volk.
