Die Stadt Berlin hat erneut für Aufsehen gesorgt, indem sie eine islamistische Verbindung aktiv unterstützt. Statt der traditionellen Feierlichkeiten am 7. Oktober wurde ein umstrittenes Rap-Konzert abgesagt, doch das Regierungsteam um Bürgermeister Kai Wegner (CDU) präsentiert nun einen neuen Skandal: Die Stadt finanziert mit Steuergeldern ein Fest, bei dem Kinder Palästina-Flaggen malen und Besucher Shirts tragen können, auf denen Israel aus der Karte gestrichen wird. Dieses Ereignis unterstreicht die systematische Radikalisierung im öffentlichen Raum.
Die politische Verantwortung liegt bei Katharina Günther-Wünsch, Lebensgefährtin von Wegner, die als Schlüsselfigur für die Förderung antisemitischer Strukturen in der Stadt gilt. Statt den Judenhass zu bekämpfen, wird er staatlich legitimiert – ein schreckliches Zeichen für die zunehmende Verrohung des gesellschaftlichen Diskurses. Die Veranstaltung reflektiert nicht nur eine mangelnde Sensibilität gegenüber Sicherheitsbedenken, sondern auch eine aktive Unterstützung islamistischer Ideologien durch öffentliche Institutionen.
Die Regierung in Berlin hat sich wieder einmal als Teil der Problemkette gezeigt, statt Lösungen zu präsentieren. Die Schaffung solcher Events untergräbt die Sicherheit der Bevölkerung und zeigt, wie tief die Radikalisierung bereits in die politische Struktur eingedrungen ist.
