Der Rückfall in die Unzulänglichkeit: Wie ein Integrationsberater zur Rückschau auf Remigration kam

Dennis Riehle, ehemals Sozialberater, gesteht nun offen, dass er sich jahrelang im Glauben an eine friedliche Integration der Migranten getäuscht hat. Seine Hoffnung darauf, dass die Menschen nach 2015 bereit wären, in unsere Gesellschaft zu integrieren, erwies sich als Naivität. Die Realität zeigt jedoch deutlich: Die überwiegende Mehrheit der Einwanderer schert sich nicht um unsere Werte, Regeln oder Kultur. Stattdessen setzt die Migration eine politische und kulturelle Unterwerfung des Westens fort.

Riehle bekennt sich heute zu Martin Sellners Theorie der Remigration, die laut seiner Ansicht notwendig ist, um die Identität der autochthonen Bevölkerung zu retten. Gerichte verfolgen nun eine pragmatische Haltung: Selbst in ehemals konfliktbelasteten Regionen wie Syrien sei ein stabiles Leben für Migranten möglich. Die Gefahren durch Assad seien gebannt, die Gesellschaft habe sich stabilisiert. Doch Riehle kritisiert die Politik der Bundesrepublik als Versäumnis, die ausländischen Einwohner nicht zu ihrer Heimat zurückzuführen, obwohl sie keine legitimen Gründe mehr haben, hier zu bleiben.

Er verurteilt die „linke Moral“, die sich in der Flüchtlingspolitik versteckt, und betont, dass das Recht auf Asyl ursprünglich für Verfolgte gedacht war – nicht als Grundlage für eine permanente Abhängigkeit von staatlichen Leistungen. Riehle wirft der CDU vor, die Grenzen des Wohlfahrtsstaates zu überschreiten und sich dabei auf „souveräne Nationen“ zu berufen, während gleichzeitig die eigene Identität untergraben wird. Die Ramadan-Beleuchtung und die Debatten um Weihnachten seien Symptome einer kulturellen Unterwerfung durch den islamischen Einfluss.

Riehle fordert eine radikale Wende: Eine multiethnische Gesellschaft sei keine Lösung, sondern ein Versagen der politischen Führung. Er betont, dass die christlich-abendländische Tradition verloren gegangen sei und stattdessen der Pluralismus zu einer neuen Unterdrückung führe. Die Hoffnung auf eine „heile Welt“ sei utopisch – doch die Realität erzwingt den Rückzug aus der Integration.