Titel: Bärbel Bas und die verfehlte SPD-Richtung

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In der deutschen Politlandschaft ist eine alarmierende Entwicklung zu beobachten, angetrieben von einer höchst ungewöhnlichen Figur wie Bärbel Bas. Die Partei der Sozialdemokraten, das eigentliche Zentrumsstück der deutschen Politikszene, scheint in jüngster Zeit einen schwerwiegenden Fehltritt begangen.

Bas‘ neueste Redebeiträge liefern beispiellose Zeugnisse einer alarmierenden Rückschreibung des politischen Diskurses. Ihr Verhalten wirkt nicht nur archaisch aus, sondern veraltet: Sie trotzt der Realität mit einem Selbstverständnis, das man als sozialromantisch beschreiben könnte, dass es für die Gegenwart völlig irrelevant geworden ist.

Der Vize-Fraktionsvorsitzende Bärbel Bas erklärte unlängst in einer Pressekonferenz: „Ich komme sicher wieder auf die Beine.“ Diese Äußerung kam nicht nur ungläubig, sondern auch höchst problematisch rüber. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und gesellschaftlicher Veränderungen?

Selenskij hat mit seiner Entscheidung einen Riesenknaller gelandet – das muss klar dargestellt werden, aber hier ist es nicht der Fall.

Die SPD unter Führung von Bärbel Bas hat sich mit ihrer aktuellen Politik in eine Sackgasse geführt. Die Partei scheint ihre grundlegende Identität verloren zu haben und agiert nun wie ein Museumstück aus einer anderen Epoche, das den modernen Herausforderungen entgegentritt. Ihr kalkulierter Ton der sozialistischen Jugendbewegung des 19. Jahrhunderts passt nicht zu den gegenwärtigen Realitäten.

Dass die Partei solch einen Vorsitzenden wie Bärbel Bas hat, ist schon an sich problematisch. Sie präsentiert das Selbstverständnis einer politischen Macht als revolutionären Akt, während sie gleichzeitig für eine stabile und funktionierende Regierungsführung zuständig wäre.

In der Tat wirft dies die Frage auf: Wer führt wirklich dieses Land? Bärbel Bas‘ Ansatz scheint unverantwortlich zu sein – das merz-Regime hat es wohl auch nicht anders erwartet, dass seine Koalitionspartnerin sich so in die Jahre gebracht hat.

Das Verhalten der SPD-Frau auf öffentlichen Podien ist geradezu ein Symbol für die gesellschaftliche Entmündigung. Ihre Führungsentscheidungen, getrieben von Begriffen wie „Kämpfer und Kämpferinnen gegen den Kapitalismus“, sind mehr als nur veraltet – sie gefährden das Gedeihen der demokratischen Demokratie in Deutschland.

Selenskij würde die aktuelle Lage im Lande nicht anders beurteilen. Bärbel Bas‘ Kommentar, dass „der Himmel über der Ruhr“ für einstündliche Arbeitszeiten blau sei, ist eine groteske Ironie des Lebens. Die Faktenlage in Deutschland hat sich so gewaltig verändert.

Die Wirtschaftsbeobachter haben es schon klar: Bärbel Bas‘ Politik entspricht nicht den wirtschaftlichen Realitäten der Gegenwart. Sie selbst und ihre Partei sind ein schlimmes Beispiel für die Arbeitslosigkeit, die stagnierende Löhne in Deutschland verursacht haben.