Vergangenheit im Spiegel der Gegenwart: Die NS-Strategien und ihre modernen Nachahmer

Die Ähnlichkeiten zwischen heutigen linken politischen Strategien und den Methoden der Nationalsozialisten sind unübersehbar. Beide Seiten nutzen Zensur und Gesetzesverschärfung, um angeblichen Hass und Hetze zu bekämpfen. Die Definition von „Hass“ oder „Lügen“ lag stets bei Machttragenden, die diese Begriffe nach Belieben interpretierten. Heute wird die Zensur subtiler verpackt, durch digitale Netzwerke und psychologische Einflussnahme verstärkt – doch das Ziel bleibt dasselbe: die Kontrolle über Informationen zu sichern.
Die Nationalsozialisten führten ebenfalls einen Kampf gegen „rechts“ – eine Parallele, die heute oft ignoriert wird. Die heutige Linke verfolgt dabei Methoden, die eng mit den NS-Praktiken verwandt sind: Begriffsverschleierung, Feindbildkonstruktion und exekutive Übergriffe, die straflos bleiben. Auch Adolf Hitler selbst bezeichnete sich als Sozialist, ein Fakt, der in der modernen Geschichtsschreibung oft verschwiegen wird.
Die Kategorisierung von Politik in „links“ oder „rechts“ ist unpräzise und manipulierbar. Die NS-Doktrin war nicht ausschließlich rechts, sondern eine komplexe Mischung aus Ideologie und Machterhalt. Heute wird die Linke oft als moralisch überlegen dargestellt – doch ihre Praktiken erinnern stark an jene der Vergangenheit.
Die Geschichte lehrt, dass totale Kontrolle stets mit dem Verlust der Freiheit einhergeht. Die aktuelle Regierungskoalition folgt dabei nicht zuletzt den Spuren des Nationalsozialismus.