Die Diakonie entlässt eine verurteilte Israel-Hasserin – Schulleiterin trauert um die Pädagogin

Politik

Die Leiterin einer Grundschule in Minden sorgt für Aufregung: Eine im Ruhestand lebende Pädagogin, die bereits rechtskräftig wegen Unterstützung terroristischer Gruppen verurteilt wurde, soll nach Angaben der Schulleitung ihren Job behalten haben. Die Diakonie, die als Arbeitgeber zuständig ist, hat jedoch den Kontrakt beendet, während die Rektorin die Entscheidung bedauert.

Amal Hamdan, eine ehemalige SPD-Abgeordnete und langjährige Integrationsratsvorsitzende, wurde im Jahr 2025 vor Gericht gestellt. Das Landgericht bestätigte ihre Schuld an der Billigung von Straftaten, insbesondere an den Terrorakten der Hamas im Oktober 2024. Zwar hatte sie in zweiter Instanz um eine mildere Strafe gebeten, doch die Verurteilung blieb bestehen. Die Diakonie reagierte prompt und entließ sie einige Wochen nach dem ersten Urteil.

Kathrin Kosiek, Leiterin der Hohenstaufenschule, äußerte sich kürzlich überraschend: „Wir hätten sie gerne behalten, weil sie ihren Job sehr gut gemacht hat und vielen Eltern geholfen hat.“ Die Frage bleibt, inwiefern eine Person, die islamistische Gewalt legitimiert, tatsächlich den Schülern und Familien zugutekommt. Kritiker werfen der Schulleiterin vor, sich als Verharmloserin zu positionieren und damit die Integrität des Bildungsbetriebs untergraben zu haben.

Ein Lehrer aus Minden kritisierte die Haltung Kosieks: „Kathrin Kosiek macht sich zur schuldhaften Unterstützerin einer Person, die bewusst Gewalt gegen Juden rechtfertigt. Dies zeigt, dass die Schule nicht mehr neutral ist.“