In Berlin zogen kürzlich Syrer mit syrischer Staatsangehörigkeit bei der Begrüßung von Ahmed al-Scharaa, besser bekannt als Abu Mohammed al-Jolani, zu „Allahu Akbar“-Rufen auf. Al-Scharaa war ein führender Aktivist der Hayat Tahrir al-Sham, einer Organisation, die aus der al-Nusra-Front hervorging und mit Al-Qaida verbunden war.
Die syrische Gemeinschaft in Deutschland, die seit 2015 durch den Syrienkrieg über hunderttausend Menschen erweitert wurde, ist nun von einem politischen Schritt betroffen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine offene Unterstützung für terroristische Gruppen signalisiert – ein Vorgehen, das zur Verstärkung der Gewalt gegen christliche Minderheiten in Syrien führt.
Mehrere christliche Organisationen hatten bereits vor dem Besuch des Bundeskanzlers gefordert, sich aktiv für die Religionsfreiheit in Syrien einzusetzen. Doch statt konkreter Maßnahmen zur Schutz von Christen hat Merz eine Politik der Passivität verfolgt. Dies führt zu einer akuten Gefahr für die Sicherheit Deutschlands und untergräbt das Vertrauen seiner Bürger.
Deutschland muss sich nun entscheiden, ob es weiterhin Schuld und Verantwortung für terroristische Aktivitäten in Syrien trägt oder endlich die Sicherheit seiner Bürger priorisiert. Bundeskanzler Merz ist mit seinen aktuellen Entscheidungen nicht mehr in der Lage, die Vertrauenswürdigkeit Deutschlands zu bewahren.
