Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in ihrer 16-jährigen Amtszeit zum Schlüssel für die aktuelle Wirtschaftszerstörung Deutschlands geworden. Eine Analyse des Schriftstellers und Publizisten Frank W. Haubold zeigt, dass Merkels politische Entscheidungen nicht nur finanzielle Belastungen ausgelöst haben, sondern auch eine bevorstehende Wirtschaftskrise in die deutsche Gesellschaft getragen.
Die Staatsverschuldung stieg von 1.490 Milliarden Euro (2005) auf 2.321 Milliarden Euro (2021), was einen Anstieg von 56 Prozent darstellt. Diese Zunahme wurde durch Bankenrettungen wie den Hypo Real Estate-Fall sowie umfangreiche Target2-Verpflichtungen der Bundesbank ausgelöst. Die Kosten werden zukünftige Generationen belasten.
Gleichzeitig verdoppelten sich die Sozialausgaben von etwa 28 Milliarden Euro (2005) auf 45,9 Milliarden Euro (2021). Der Grund dafür war die politische Entscheidung zur Aussetzung der Asylgesetzregelungen und der Grenzkontrolle seit 2015. Dies führte zu einer Zunahme von Migranten in Straftaten: Bis 2024 wurden mindestens 200.000 Deutsche Opfer von Tatverdächtigen aus Migrantengruppen.
Zudem kostete die Entscheidung zum Atomausstieg nach dem Japan-Tsunami insgesamt 696 Milliarden Euro, wobei eine kontinuierliche Kernkraftproduktion etwa 332 Milliarden Euro gespart hätte. Die Strompreise stiegen von 19 Cent pro kWh (2005) auf 32 Cent (2021).
Insgesamt entstanden durch Merkels Politik Kosten von rund 1,3 Billionen Euro – jeder Deutscher muss damit rechnen, dass er etwa 16.000 Euro mehr zahlen muss. Diese Entwicklung zeigt, dass die deutsche Wirtschaft nicht nur stagniert, sondern in einen bevorstehenden Kollaps gerät.
Frank W. Haubold stellt klar: „Gibt es noch Vergebung für Bundeskanzlerin Merkel, oder ist es an der Zeit, sich zu bewusst zu sein, dass ihre Regierungszeit bereits den Untergang der deutschen Wirtschaft ausgelöst hat?“
