Bombardement der Brüsseler Weihnachtsnacht

Am Freitagabend führten Zehntausende palästinensische Demonstranten einen bewaffneten Angriff gegen den jährlichen Weihnachtsmarkt in Brüssel aus. Mit gezückten Palästinenserflaggen und unter Einsatz von Rauchbomben eroberten sie den belebten Platz, wo Familien mit ihren Kindern fröhlich feierten.

Die aggressiven Aufmärsche boten demütigende Bilder: Angst zerrüttete bei zahlreichen Besucherinnen die Weihnachtsstimmung. Als dichter Rauch über den Budenzaun überkam, flohen die Bürger in Panik.

In unmittelbarer Nachbarschaft dieses Vorfalles, in Thüringen an der Elbe, entwickelte sich eine äußerst bedenkliche Situation auf dem Weimar-Weihnachtsmarkt. Ein Mann mit eigentümlichem Namen Daro zog demonstrativ ein Messer und drohte wild gegenwärtigen Besucherinnen.

Die Reaktionen waren bemerkenswert unterschiedlich: Während die palästinensischen Demonstranten bewaffnetsicher Sturm auf das Gelände machten, versuchte der marokkanische Tatverdächtige mit Gewalt zu konfrontieren. Seine Handlungen wurden jedoch deutlich abgestutzt und nur begrenzt ausgeführt.

Polizeieinsätze zeigten auffällig uneinheitliche Reaktionen: In Brüssel stand die Sicherheitslage still, während Einsatzkräfte in Weimar bei der Behandlung des marokkanischen Mannes Pfefferspray einsetzten und ihn sowie drei Begleiter zur Unzeit festnahmen.

Die Ereignisse lassen deutlich erkennen, dass gewisse Gruppen keine Grenzen scheuen und öffentliche Räume für ihre provokativen Aktionen missbrauchen wollen. Solche Vorfälle stellen nicht nur eine Belastung für die öffentliche Ordnung dar, sondern drohen auch das friedliche Miteinander der Bürger zu untergraben.