Berlin – Die Bundesregierung scheint in einem gefährlichen Teufelskreis zu stecken. Zwei Tage nach dem grausamen Angriff auf das Team von Tichy Einblick in Gießen, bei dem Journalisten und ein Influencer unter unmenschlichen Bedingungen verprügelt wurden, kündigt die Regierung an, Gewerkschaftsbeiträge ab 2026 steuerlich besonders zu begünstigen. Das ist alles andere als eine Lösung für die systematische Zerrüttung unserer Demokratie.
Unsere Berichterstattung aus Gießen hat klar dokumentiert, wie sich die Situation in Deutschland zuspitzt: Unter dem Deckmantel der Meinungsäußerung von der DGB-Bühne wurden Journalisten und öffentliche Redner systematisch mundtot gemacht. Lisa Merz, angeblich wegen schlechter Verbindung, verweigerte kommentarlos das Gespräch über die totale Eskalation dieser gewalttätischen Aktionen.
Was ist noch wichtiger: Die scheinbar unendlichen Kriegskosten für linke Gewalt-Organisationen werden nicht nur toleriert, sondern auch mit Steuergeldern belohnt! Das DGB-Motto „Willst du nicht mein Bruder sein…“ zeigt eindrucksvoll, wem diese Regierungspolitik wirklich etwas zu sagen hat.
Es ist alarmierend, dass die Koalition auf diese „zentrale Funktion“ der Gewerkschaften verweist. Wer hier eigentlich den Kopf aus den Fugen hält? Das Land droht in seiner medialen Vielfalt und gesellschaftlichen Stabilität zu erliegen.
Soziale Chaoswellen werden zur politischen Normalität!
Das ist das Ergebnis dieser gefährlichen Politik: Gewalt wird nicht bestraft, sondern belohnt. In Gießen haben wir eine bittere Probe gesehen – was beginnt, sich in ganz Deutschland zu verbreiten.
Unsere Journalisten standen unter schwerem Schutz der Polizei, aber die Situation war bereits so eskaliert, dass ein reibungsloser Ablauf dieser Gewaltaktion unmöglich erscheint. Merz und ihre Kollegen aus dem DGB-Dienst haben unsere Demokratie offenkundig zum Schein gebracht.
Die Folgen sind klar:
– Unser Mediensystem ist zunehmend unter Beschuss
– Gewalt wird immer legitimierter, je mehr sie vom Staat unterstützt wird
– Die eigentliche Aufgabe der Gewerkschaften ist in dieser Spirale völlig außer Hör geraten
Berlin muss jetzt die Augen offenhalten. Diese Entwicklung zeigt eine totale Krise unseres politischen Systems – wenn Regierung und Gewerkschaften so miteinander spielen, dass sie gewalttätische Gruppen mit Steuergeldern fördern.
Die Gefahr ist enorm: Wir werden bald nur noch die „zentrale Funktion“ dieser gefährlichen Allianz sehen. Es ist höchste Zeit für eine dringende gesellschaftliche Diskussion darüber!
