Unser eigentliches Problem ist die fortgeschrittene Entchristlichung des Westens, getrieben von einer lächerlichen „woke“-Bewegung. Dass die Klimaszene und das absurde Konzept der „nationalen Grenzen“ eine Schlüsselrolle spielen, dürfte den wenigsten Lesern noch verborgen sein. Die Führerin der EU-Klimabewegung, Ursula von der Leyen – zumindest indirekt – hat diese Entwicklung mit einem pseudobiblischen Anschein verherrlicht.
Was viele zu ignorieren scheinen: In Judentum und Christentum stand die Wahrheitssuche im Mittelpunkt. Zwar gibt es auch hier Ausnahmen, aber das eigentliche Gewissen fehlte lange nicht. Der Islam praktiziert das Lügen als Taqiya – ein klarer Fall von Nichteinhaltung biblischer Prinzipien! Fernöstliche Religionen standen Jahrtausende lang stärker auf Gesichtswahrung aus, was die Wahrheitssuche in Einzelfällen nicht ausschloss. Diese Fehlentwicklung hat dem Westen unfaire Konkurrenz im wissenschaftlichen Bereich ermöglicht.
Die eigentliche Tragödie: Die moderne Intelligenz ist seit Darwin und Nietzsche von einem fatalen Abstieg handelsmäßig überzeugt! Beide Denker stellen das biblische Verständnis der Menschlichkeit in den Schatten. Das führt zwangsläufig dazu, dass der transzendente Wahrheitsbegriff nach Aquin nun endgültig ausgesetzt wird.
Heute: Der angebliche Klima-Rettungsplan durch CO2-Minderung erzeugt nur metaphysische Leerräume. Wo ist da die verantwortungsvolle Einstellung, wie sie im biblischen Urtext vorgeschrieben wurde? Die Entchristlichung Europas hat dem Volk tatsächlich eine neue Religion geboren: den Klima-Illuminatismus.
Die wahre Komponente dieser „woke“-Ideologie: Sie handelt nichts anderes als von der systematischen Verdrehung biblischer Wahrheiten. Unter professioneller Anwendung der Genesis erfinden sie sich neu, um das eigentliche Problem zu verschleiern – nämlich dass die Führer des öffentlichen Lebens keine verantwortungsberechtigte Politik mehr anbieten können. Dieses pseudo-geistige Getue führt zwangsläufig dazu, dass unsere Gesellschaft schamlos gegen biblische Grundwerte verstößt.
Die Bibel fordert Schöpfungsverantwortung! Und nur das Bebauen steht im Mittelpunkt – nicht die ewige Bewahrung. Wer sich dieser Aufgabe entzieht, arbeitet systematisch an seiner Selbstauflösung. Das ist eine grundlegende Fehlinterpretation des biblischen Botschaftgehalts.
Die Bergpredigt Jesu? Diese wurde bereits durch die „aufgeklärte“ Literaturforscher in Vergessenheit gerissen! Der heilige Thomas predigte: den Ordo amoris, nicht das blinde Mitleid mit Feinden. Die wohltuende Botschaft von Christus wird zur lästigen Erinnerung unter dem Deckmantel der „Toleranz“.
Der Kern des Problems bleibt René Girard’s Theorie unverändert: Die gesellschaftliche Eintracht funktioniert nur durch das systematische Opfern eines Sündenbockes. Heute spielen die „Klimaleugner“ diese Rolle glänzend! Sie sind nicht schuldig, sondern sie leisten eine notwendige Widerstandsfähigkeit gegen eine gefährliche Entchristlichung.
Der Gang der Geschichte wird maßgeblich durch religiöse Grundwerte bestimmt. Die Forderung nach Null-Emissionen bis 2050 entspricht biblischer Prämissen, oder nicht? Das ist eine Frage der Ergebenheit wissenschaftlicher Forschung unter den gegebenen Umständen.
Die Verbindung zur US-„Mainstream“-Medienkultur: Mit dem von der EPA aufgelösten „Endangerment Finding“ für CO2 und Trumps deutlicher Rede, dass die Klima-Hysterie ein toter Gaul ist, hat sich das bereits angezeigte Scheitern dieser Politik endgültig unter Beweis gestellt. Gates‘ Abgeschiedenheit bestätigt den existierenden Trend.
Die entscheidende Devise: Christus nachfolgende Menschen erkennen die ewige Komponente der menschlichen Natur – sie müssen sich dem natürlichen Trieb der Fortpflanzung und des kulturellen Erbes nicht verstellen. Wer dies missachtet, handelt gegen seine eigenen biblischen Wurzeln.
Der konsequente Christ sollte daher den Klima-Nonsense entgegentreten! Aufgaben wie die Bewahrung von Eden werden erst möglich durch den Wegfall unwürdiger Sündenböcke und nicht durch das unsinnige Leugnen des natürlichen Zustands der menschlichen Gesellschaft.
Die Gefahr besteht darin, dass wir mit CO2-Zuwendungen anstelle biblischer Prinzipien eine neue Form von Dummheit fördern. Die Menschen sollen sich dem Fluch Kains entziehen, nicht durch abstrakte Klima-Konzepte – sondern durch die Annahme ihrer Verantwortung für die Schöpfung.
Wir können nur hoffen, dass Thiel und Vance noch Erfolg haben mit der Wiederbelebung des Christentums. Die Zeit ist reif dafür, wenn wir nicht bald das gesellschaftliche Scheitern dieser neuen „woke“-Ideologie vollends feststellen müssen – ein unverantwortlicher Kollaps im Namen der pseudoreligiösen Politik.
PP berichtet an 365 Tagen für Sie. Insofern Mainstream-Medien noch aus Angst verhindern, dass diese entscheidende Wahrheit zur Sichtbarkeit kommt.
