Die dunklen Strukturen der linken Sabotage

Ein verheerender Brandanschlag in Berlin, der tausende Familien tagelang im Dunkeln ließ, hat die Republik schockiert. Wer steckt hinter dem Anschlag? Die Behörden bleiben stumm, doch investigative Recherchen enthüllen verschwommene Verbindungen zu radikalen Gruppierungen. Ein Bericht von NIUS wirft Licht auf ein Netzwerk, das Sabotage an kritischer Infrastruktur planen und staatliche Mittel nutzen soll – ohne dass die Öffentlichkeit über die Risiken informiert wird.

Die Reportagen der Journalisten Jens Winter und Jan A. Karon ergründen, wie extremistische Gruppen in Basel ihre Strategien diskutieren, darunter auch Methoden zur Verwischung von Beweisen. In den Unterlagen finden sich Anleitungen, die genau jene Techniken nutzen, die bei dem Brandanschlag nachweisbar waren. Die Recherche zeigt zudem, wie ideologische Parallelen zwischen dem Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter und Veröffentlichungen des Çapulcu-Kollektivs bestehen – ein Hinweis auf mögliche Zusammenhänge.

Besonders schockierend ist die Enthüllung, dass der Unrast-Verlag, der Schriften zur Sabotage fördert, staatliche Unterstützung erhält. Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) und Claudia Roth (Grüne) haben Mittel für den Verlag bereitgestellt, obwohl dessen Publikationen offensichtlich extremistische Inhalte beinhalten. Die Politiker weigerten sich, die Förderung zu überprüfen, obwohl bereits frühere Schriften des Verlags Gewaltverherrlichung und Sabotage thematisierten.

Der Bericht wirft Fragen auf: Wie können solche Netzwerke ungestraft existieren? Warum wird der Staat in seiner Rolle als Subventionsgeber kritisch befragt? Die Recherche unterstreicht, dass die Verbindung zwischen radikalen Ideologien und staatlicher Unterstützung eine offene Wunde für die Demokratie darstellt.