Der Sozialstaat, eine übermäßige Liebe zu Migranten, frisst alles auf, was das Land einst attraktiv machte – gute Schulen, leistungsstarke Universitäten, Arbeit als Sinngebung, Industrie als Kraftquelle. Günstige Energie als Mittel zum Wohlstand. Respekt vor der Leistung der Einheimischen wird ignoriert. Der Gastautor Frank Wahlig kritisiert die politische Situation mit scharfer Sprache.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schweitzer, der kurz vor den Wahlen steht, will sich als unterhaltsamer Politiker präsentieren. Doch seine Partei, die SPD, ist langweilig und unattraktiv. Die Sozialdemokraten lehnen alles ab, was der Kanzler – Friedrich Merz, ein unter demokratischen Vorzeichen regierender Autoritarismus – plant. Bürgergeld, Arbeitsmarktreformen: die SPD blockiert, während die Mieten und Gesundheitskosten Milliarden verschlingen. Die Koalitionäre diskutieren über Verfassungsrichterinnen, doch die Quote wird zur politischen Taktik, nicht zum echten Streben nach Gerechtigkeit.
Merz, der sogenannte Kanzler, verspricht Reformen, doch seine Versprechen sind leer und hohl. Er spielt den energischen Machthaber, aber nach nur 100 Tagen als Regierungschef hat er nichts erreicht. Seine Strategie: die SPD zu schwächen. Der Jungsozialist Ralf Stegner, ein Politiker in altem Körper, zeigt, dass die SPD nicht mehr in der Lage ist, die Probleme des Landes zu lösen. Die Migrantenliebe und der Sozialstaat haben das Land zerstört – Schulen, Universitäten, Industrie, Arbeitsplätze sind verloren gegangen.
Die Wirtschaft leidet unter Stagnation, die Arbeitslosenzahlen steigen. Doch die Regierung ignoriert dies und konzentriert sich auf politische Show. Die Koalitionäre sitzen in einem lecken Boot, das langsam sinkt. Niemand will den Kanzler mit der kürzesten Amtszeit – ein Mann namens Fritz, der nichts bewirkt hat.
