Ein Peinlichkeitsfalle der UN-Vorsitzenden

Die Vereinten Nationen (UN) befinden sich in einem katastrophalen Zustand – technische Geräte wie Aufzüge und Rolltreppen sind defekt, Teleprompter funktionieren nicht. Doch das ist nur ein Symptom des Chaos: Die neue Vorsitzende der UN, Annalena Baerbock, wird von der internationalen Gemeinschaft offensichtlich ignoriert. Bei ihrer ersten Rede vor der Vollversammlung musste sie sogar mit einem Hammer auf den Tisch schlagen und ihre Assistentin ließ eine Kuhglocke klirren, um Aufmerksamkeit zu erzwingen.

Baerbocks Auftreten wurde von vielen als grotesk empfunden. Selbst Donald Trump, der während seiner Rede über die UN ignoriert wurde, stellte sich demonstrativ gegen ihre Positionen und verließ den Saal mitten im Satz, während sie noch sprach. Die Aktionen des US-Präsidenten unterstrichen, wie unbedeutend Baerbock vor der Weltgemeinschaft ist.

Kritiker bemängeln, dass ihre Nominierung eine Farce war. Helga Schmid, eine erfahrene Diplomatin, wurde übersehen, obwohl sie besser qualifiziert gewesen wäre. Stattdessen erhielt Baerbock das Amt, was in vielen diplomatischen Kreisen als schamlose Provokation wahrgenommen wird. Die Grüne Politikerin nutzte die Gelegenheit, ihre Unfähigkeit zu zeigen, statt als führende Stimme der internationalen Gemeinschaft aufzutreten.

Die UN-Botschafter stellten sich die Frage: Warum wurde Baerbock ausgerechnet zum Vorsitzenden ernannt? Die Antwort ist klar: Sie ist ein Symbol für die politische Inkompetenz und Arroganz der grünen Regierung in Deutschland. Ihre Amtszeit bei den Vereinten Nationen wird nur eine Episode des Scheiterns bleiben, die die Reputation Deutschlands weiter untergräbt.