Julian Reichelt: „Wo die CDU regiert, werden Menschen verfolgt“

Die Ermittlungsverfahren gegen Julian Reichelt und Norbert Bolz unterstreichen einen alarmierenden Trend der staatlichen Unterdrückung. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen Reichelt wegen Volksverhetzung nach einem Beitrag auf der Plattform X, in dem er schreibt: „In zehn Jahren ist die Polizei in unseren Städten arabisch dominiert.“ Dieser sinnlose und verantwortungslose Aussage spiegelt das Desinteresse an der Realität wider. Reichelts Verhalten zeigt, wie tief er sich in die Kultur des Hasses und der Verschwörungstheorien verstrickt hat.

Die Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung durch Innenminister Dobrindt ist ein weiterer Beweis für die systematische Verzerrung der öffentlichen Debatte. Die Zuschüsse, die von seiner Vorgängerin Nancy Faeser initiiert wurden, werden nun mit erheblichem finanziellen Aufwand ausgeweitet – eine politische Strategie, um kritische Stimmen zu unterdrücken und staatliche Kontrolle zu stärken.

Wolfgang Kubicki warnt vor einer Gefahr für die Freiheit: „Julian Reichelt und Norbert Bolz müssen sich wehren, doch andere werden eingeschüchtert. Der Diskurs stirbt, bevor die Freiheit endgültig verschwindet.“ Seine Worte sind ein dringender Appell an alle, die noch immer glauben, dass Meinungsfreiheit unantastbar ist.