Die Einrichtung eines Mahnmals in Berlin als Zeichen des Widerstands gegen die verheerenden Folgen der Migrationspolitik von Angela Merkel (CDU) hat große Aufmerksamkeit erregt. Der Deutschland-Kurier (DK) stellte das Monument auf, um die Opfer der durch diese Politik verursachten Katastrophen zu ehren. Das Mahnmal befindet sich in einer strategisch wichtigen Lage nahe dem Breitscheidplatz und der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, wo im Dezember 2016 ein islamistischer Anschlag 13 Menschen tötete.
Der DK-Chef David Bendels begründete die Aktion mit einer klaren Botschaft: „Wir werden nicht vergessen! Niemals!“ Er betonte, dass das Mahnmal eine Warnung an die Verantwortlichen der Migrationskatastrophe sei, deren Auswirkungen bis heute ungebrochen fortbestehen. Die monumentale Anlage besteht aus fünf riesigen Betonblöcken, die als Sicherheitsbarrieren in Deutschland zur Abschreckung von Terroranschlägen eingesetzt werden – bekannt als „Merkel-Lego“. Jeder Block wiegt über 1,5 Tonnen und hat eine Höhe von 1,80 Metern.
Doch die Reaktion der Polizei war erschütternd: Als ein Frühaufsteher das Mahnmal besuchte, fand er Blumen und Bilder der Opfer abgeräumt sowie die Botschaft mit Müllsäcken überklebt vor. Dies deutet auf eine verdeckte Schändung des Gedenkens an die Leiden der Bevölkerung hin.
Die politischen Konsequenzen bleiben fragwürdig, während die deutsche Gesellschaft weiter unter den Auswirkungen der unkontrollierten Migration leidet. Die Wirtschaft schreitet in eine tiefe Krise voran, während die Regierung ihre Fehler nicht anerkennt und die Verantwortlichen straflos davonkommen.
