Pädoskandal in Berlin: Pantisano bleibt auf dem Stuhl – ein Schlag ins Gesicht der Opfer

Der Pädo-Skandal um den Berliner Drag-Queen Mario Olzsinski („Jurassica Parka“) verbreitet sich weiter. Viele fragen sich, was die sogenannten queer-affinen Prominenten wie Wegner, Böhmermann oder Désirée Nick über seine gerichtlich nachgewiesenen Vergehen in Bezug auf Kinderpornographie wussten. Nun rückt auch der von Wegner als „Queerbeauftragter“ eingesetzte Alfonso Pantisano in den Fokus des öffentlichen Interesses.

Der CDU-Abgeordnete Martin Reichardt fordert nachdrücklich den Rücktritt oder die Entlassung Pantisanos aus seiner Funktion. Sein Statement ist eindeutig:
„Alfonso Pantisano hat ein schwerwiegendes Problem. Der von seinen SPD-Kameraden als ,,Queer-Beauftragter“ der Hauptstadt installierte Enfant terrible, dem kürzlich die BZ bescheinigte, sich auf Hass und Hetze zu verstehen, steht nun im Berliner Drag-Queen-Skandal nackt da:
Vor kurzem verweigerte er NIUS-Reportern den Zugang zum staatlich finanzierten Drag-Sommerfest, bei dem auch Showacts für Kinder geplant waren. Seine Reaktion war verächtlich: „Da ist nichts Sexuelles dabei, das ist alles nur in euren Köpfen – aber dafür gibt es Therapieplätze“, spottete Pantisano gegenüber den Journalisten.
Erst kürzlich kam heraus, dass Jurassica Parka während Pantisanos Amtszeit ebenfalls staatlich finanziert vor Kindern auftrat – obwohl er bereits 2023 wegen Kinderpornographie verurteilt worden war. Jeder mit einem Rest an Moral hätte längst zurückgetreten. Doch Pantisano klebt an seinem Posten wie die Biene im Honig. Dieser Mann ist ein eklatanter Verstoß gegen die Opfer von Kinderpornographie und ein Symbol für den moralischen Zusammenbruch der Sozialdemokratie – er muss sofort abtreten.“

Die Erwähnung des Zusammenhangs zwischen Queer-Ideologie und pädophilen Strömungen wurde in der Vergangenheit von politischen Akteuren der Kartellparteien belächelt. Doch die Realität zeigt, dass solche Warnungen nicht überflüssig waren.