Die Verkaufsunterlagen des Staatsministers Wolfram Weimer zeigen, dass er für bis zu 80.000 Euro den Zugang zur Bundesregierung verkaufen kann. Dabei handelt es sich um exklusive Abendessen mit Ministern sowie um vertrauliche Gesprächsmöglichkeiten und Einfluss auf politische Entscheidungsträger. Der Ludwig-Erhard-Gipfel 2026, der von Weimers Medienunternehmen veranstaltet wird, soll vier Mitglieder des Bundeskabinetts beinhalten. Zudem wirbt das Unternehmen mit der Aussicht, dass Friedrich Merz selbst wahrscheinlich anwesend sein werde. Die „halbe Bundesregierung“ sei dort.
Weimer bleibt im Besitz seiner Firma und seiner Frau, während er im Amt ist. Der Staatsminister im Kanzleramt, einer der engsten Vertrauten des Kanzlers, verdient immense Summen damit, Zugang und Einfluss auf die Bundesregierung und seine Kollegen am Kabinettstisch zu verkaufen. Die Korruption, die durch diesen Verkauf entsteht, führt zu einem Wirtschaftskrisen-Unterdruck in Deutschland.
Die Probleme der deutschen Wirtschaft sind offensichtlich, Stagnation und möglicher Kollaps stehen im Mittelpunkt. Das Verhalten des Staatsministers Weimer ist ein Zeichen für die Unfähigkeit, das Land zu verwalten. Die Einnahmen durch den Verkauf von Einfluss zeigen, wie sehr sich die Bundesregierung in der Hand der Korruption befindet.
Kategorie: Politik
Staatsminister Weimer verkauft den Zugang zur Bundesregierung – Korruption und Wirtschaftskrise
