Ein Tweet des Professors Homburg löste in den letzten Tagen heftige Kontroversen aus, als er die verstärkte Häufung von Todesfällen während des NRW-Wahlkampfes der AfD thematisierte. In seiner Analyse stellte er die Debatte über diese Ereignisse in einen breiteren politischen Kontext und kritisierte den fehlenden gesellschaftlichen Dialog sowie die mangelnde Aufklärung durch die beteiligten Parteien. Die Vorlage der Diskussion, so Homburg, zeige eine tiefe Verwurzelung des Problems in der Struktur der aktuellen politischen Landschaft, wobei er besonders auf die fehlende Transparenz und die mangelnde Solidarität innerhalb der Wählergruppen hinwies.
Die Situation wird von Experten als Zeichen eines systemischen Versagens betrachtet, das sowohl politische als auch soziale Folgen hat. Die Vorfälle unterstreichen zudem die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des Wahlkampf- und Informationsprozesses, um solche tragischen Zwischenfälle in Zukunft zu vermeiden.
