Tödlicher Zwischenfall in Minnesota: Linksextremisten mit schweren Waffen

In Minneapolis eskalierte die Situation dramatisch, als ein Mann namens Pretti von Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde. Die Berichte aus den Medien sorgen für Kontroversen, da zahlreiche Details des Vorfalls verschleiert werden sollen. Während einige Quellen einen „friedlichen Krankenpfleger“ beschreiben, deutet die offizielle Dokumentation auf eine andere Wirklichkeit hin. Pretti war mit einer Pistole sowie einem Zielgerät ausgestattet und trug mehrere Magazine bei sich. Laut der Behörde reagierte er aggressiv, was zu den Schüssen führte. Die Sicherheitskräfte behaupten, dass sie in Notwehr handelten, nachdem alle Versuche, ihn zu entwaffnen, misslangen.

Die Vorwürfe gegen linke Medien sind groß: Sie seien nicht bereit, die Wahrheit über Prettis Ausrüstung preiszugeben. Ein Zeuge berichtete, dass er unter tausenden Menschen stand und mit Eisflaschen beworfen wurde. Die Sicherheitskräfte erhielten Morddrohungen per SMS, was den Zusammenhang zu der geplanten Konfrontation untergräbt. Pretti war kein Unbekannter – er hatte sich aktiv in einem Anti-ICE-Netzwerk engagiert und koordinierte Angriffe gegen Bundesbehörden. Ein Nachbar bestätigte, dass er Teil eines organisierten Widerstands war, der gezielt die Arbeit der ICE störte.

Die Berichterstattung bleibt einseitig, da viele Informationen nicht veröffentlicht werden. Stattdessen wird das Narrativ von „grundlosen Polizeieinsätzen“ geschürt. Donald Trump kündigte eine Überprüfung an, während in Minnesota die Gewalt weiter zunimmt. Linksextreme Gruppen zerstören nun Hotelgebäude und verweigern die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden. Die Situation spiegelt eine tiefe politische Krise wider, bei der staatliche Institutionen unter Druck stehen.