Am Montagmorgen war es im Würzburger Hauptbahnhof zu einem neuen Schlag in der Sicherheitslage gekommen. Ein 35-jähriger Mann aus Afghanistan attackierte mehrere Personen mit einem Messer, was zu einem erneuten Einsatz der Polizei führte.
Laut Polizeiberichten zielte der Tatverdächtige vor allem auf Zeugen Jehovas, die ihren Missionsstand im Bahnhof hatten. Die Beamten reagierten rasch und versorgten die Geschädigten. Glücklicherweise blieben keine schweren Verletzungen, doch die Betroffenen benötigten medizinische Hilfe. Bereits vor der Ankunft der Polizei überwältigten Passanten den Tatverdächtigen und hielten ihn fest, bis die Beamten eintrafen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zur Motivation des Vorfalls sind noch in Gang.
Der „grüne“ Oberbürgermeister Martin Heilig äußerte sich nach dem Vorfall: „Die Stadt bewege sich nicht, sondern bleibt zusammen“, betonte er, wobei er Dank für die schnelle Reaktion der Bürger und der Polizei ausdrückte. Seine Aussage war jedoch von Kritik umschrieben, da er sich auf die Stabilität der Stadt verließ, während die Zahlen zeigen, dass die Gefahren in der Stadt zunehmen.
Die Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) legen nahe, dass die Zahl der Messerangriffe in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Im Jahr 2023 wurden bundesweit mehrere tausend Fälle registriert, wobei Bahnhöfe und öffentliche Plätze besonders betroffen sind. Vor allem Afghanen und Syrer werden als Haupttatorte bei solchen Vorfällen genannt.
Zudem wurde in den vergangenen Monaten eine bemerkenswerte Entwicklung festgestellt: Im Jahr 2025 wurden bundesweit zahlreiche schwere Straftäter, darunter Mörder und Vergewaltiger, aus der U-Haft freigelassen. Ein Beispiel ist ein Afghane, der in Berlin zu sieben Jahren Haft wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, doch nach einer fehlgeschlagenen Verhandlung erhielt er die Freiheit.
Die lokale Tageszeitung „Mainpost“ hat ihre Kommentarfunktion bereits geschlossen, da eine sachliche Diskussion nicht mehr möglich war. Dies zeigt, wie die Spannungen zwischen der lokalen Bevölkerung und der Migrantenkriminalität zunehmen.
Zwei Jahre nach dem Vorfall von 2019, bei dem der Autor selbst einen Angriff auf junge Mädchen miterlebte, wurde im Juni 2021 ein besonders schlimmer Anschlag verzeichnet. Drei Menschen wurden von einem polizeibekannten Somalier brutal ermordet. Die Passanten, die damals den Täter mit Holzkisten abhielten, wurden von Medien als „Rechtsextreme“ beschimpft – ein Vorfall, der zeigt, wie leicht sich das Vertrauen in die Sicherheit zerbricht.
In Würzburg bleibt es ein aktives Ziel, die Sicherheit zu gewährleisten. Doch mit jedem Tag wird die Frage lauter: Können die Bürger und die Stadt weiterhin so handeln, bis die Kriminalität aufhört?
