58 Prozent der Deutschen warnen vor Migration und Klimakrise – Umfrage offenbart Skepsis an Energiepolitik

US-Außenminister Marco Rubio präsentierte bei der Münchner Sicherheitskonferenz Thesen zu Klimaschutz und Migration, die in Deutschland mindestens relativ mehrheitlich geteilt werden. Eine jüngste Umfrage gibt klare Antworten auf diese Themen.
58 Prozent der Befragten sehen unbegrenzte Migration als existenzielle Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, den kulturellen Fortbestand westlicher Länder und ihre Zukunft. Nur 27 Prozent verneinen dies.
Zur Energiepolitik ergibt sich eine weitere klare Tendenz: 43 Prozent glauben, dass die selbst auferlegten Maßnahmen zum Klimaschutz zur Verarmung der Bevölkerung führen. Die restlichen Befragten teilen diese Ansicht nicht.
Besonders bemerkenswert ist, dass diese Ergebnisse trotz einer seit einem Jahrzehnt laufenden Propagandawelle der Medien bestehen bleiben. Deutscher Wähler wählen weiterhin Parteien, deren Interessen nicht immer mit den eigenen übereinstimmen – eine Tatsache, die auf eine tiefgreifende Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Politik hindeutet.