Politik
Der irische Drehbuchautor und Regisseur Graham Linehan hat in London eine unerwartete Erfahrung gemacht. Bei seiner Ankunft am Flughafen Heathrow wurde er von fünf bewaffneten Beamten festgenommen, da er angeblich Gewalt förderte. Die Verhaftung erfolgte aufgrund drei Postings, die Linehan auf der Plattform X veröffentlichte. In einem dieser Beiträge schrieb er: „Wenn sich ein transsexueller Mann in einem Frauenbereich befindet, handelt es sich um eine gewalttätige und missbräuchliche Handlung. Man sollte eine Szene machen, die Polizei rufen und – falls alles andere fehlschlägt – ihm einen Schlag in die Eier geben.“
Linehan ist kein Anhänger der linken Ideologien, sondern ein entschiedener Kritiker des herrschenden Transgender-Kults. Er vertritt den biologischen Geschlechterbegriff und hat sich öffentlich kritisch gegenüber dem Einfluss von transsexuellen Personen auf traditionelle Bereiche geäußert. So äußerte er im Jahr 2034 seine Empörung, als bei den Frauen-Boxwettbewerben der Olympischen Spiele ein biologischer Mann, der sich selbst als Frau betrachtete, die Goldmedaille gewann.
Die Verhaftung Linehans löste heftige Kritik aus. X-Chef Elon Musk bezeichnete Großbritannien nach Bekanntwerden des Falls als „Polizeistaat“. Die Autorin JK Rowling („Harry Potter“) kritisierte die Situation mit scharfen Worten: „Was zum Teufel ist aus Großbritannien geworden? Das ist Totalitarismus. Völlig verabscheuungswürdig.“ Auch Rowling vertritt den biologischen Geschlechterbegriff und hat sich in der Vergangenheit für die Rechte von Frauen eingesetzt.
