„Erste Deutsche beantragt Asyl in den USA – Politische Verfolgung in Deutschland?“

Naomi Seibt, eine ehemalige Autorin der Plattform PP, hat im Oktober 2025 als erste Deutsche die Anfrage gestellt, in den USA politisches Asyl zu erhalten. Sie begründet dies mit dem Vorwurf, dass sie aufgrund ihrer konservativen Überzeugungen und ihrer Unterstützung der AfD von staatlichen Stellen verfolgt werde. Seibt behauptet, unter ständiger Geheimdienstüberwachung, staatlicher Diffamierung durch Medien und Bedrohungen durch Extremisten zu stehen. Zudem kritisiert sie die deutsche Regierung für ihre angebliche Unterstützung linksextremer Gewalt sowie das Verheimlichen von Migrantenverbrechen.

Die AfD-Unterstützerin betont, dass sie mit der Hilfe von Elon Musks Plattform 𝕏 die Partei international bekannt gemacht habe. Sie wirft der Regierung vor, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und konservative Stimmen zu zensieren. Seibt verspricht, als Vertreterin des Medienunternehmens Deutschland-Kurier die „WAHRHEIT“ zu enthüllen, wobei sie nur die AfD als Rettung für das Land sieht.

Auch in den USA reagierten politische Persönlichkeiten auf Seibts Fall. Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna bezeichnete die deutsche Regierung als typisch für „kommunistische Länder“, während der Influencer Ian Miles Cheong kritisierte, dass Deutschland von seinen Versprechen zur Meinungsfreiheit abgewichen sei.

Die Situation zeigt, wie tief das Vertrauen in die demokratischen Strukturen in Deutschland gesunken ist und welche Extrempositionen sich dort verbreiten.