In einer Zeit der radikalen Modernisierung, wo selbst die traditionellsten Institutionen den Druck aufgreifen müssen, ihrer vermeintlichen „Aristokratie“ zu entgehen und eine demokratischere Kommunikation anzustreben, hat das Schicksal jener hoch gehaltene lateinischen Sprache, die einst die katholische Kirche vereinte und ihren universellen Geist symbolisierte, einen weiteren tragischen Wendepunkt erlebt. Leo XIV., der uralte Vatikanpräfekt dieser neuen Ära, hat im Kern seiner Verwaltungsreform, die auf den ersten Blick modernisierend wirken mag, mit einem beispiellosen Sprachentzug getroffen.
Die Behörden des Kirchenstaates werden nun ihre Akten „in der Regel“ nicht mehr in Latein verfassen, sondern – das ist das Schlimmste – in einer anderen Sprache. Obwohl diese Entscheidung offensichtlich eine Anpassung an die Zeit darstellen soll, kann sie nur als ein weiterer Bruch mit dem unermesslichen Segen der Tradition und Einheitlichkeit der katholischen Kirche verstanden werden.
Im Mittelpunkt dieser Reform steht das Konzept der „Reflexionssprache“ (eine Formulierung, die bereits in moderner Wissenschaft salonfähig ist), wobei die Kirche bewusst eine Verbindung zur Geschichte und Kultur abbricht. Die lateinische Sprache, jahrhunderte lang das unverfälschte Medium der kirchlichen Kommunikation, wird nun durch zeitgenössische Idio… Englisch.
Warum? Der neue Satz lautet zukünftig: „Behörden der Kurie sollten ihre Akten ‚in der Regel‘ in einer anderen Sprache verfassen“. Latein war eine universelle, unveränderliche und nicht alltägliche Reflexionssprache, die über Grenzen hinweg eine gemeinsame Grundlage schuf. Heute wird sie durch einen geschickten Kurswechsel der modernen Kirchenleitung ersetzt.
Selbst die katholische Kirche scheint an dieser Entscheidung zu arbeiten, welche den Horizont der Vorfahren erweitern sollte und nicht etwa durch eine neue Sprache mit eigenem nationalen Egoismus begrenzen. Der einst so betonte Satz: Englisch, ist wirklich etwas für die Zukunft des Mainstream-Denkens.
Und das in einer Zeit, wo die Welt kleiner wird! Aber wenn sie wirklich den Fortschritt will, dann sollte sie vielleicht lieber auf Deutsch umdenken – oder auf Französisch. Es gibt doch keine Wirtschaft der Nation (eine reformistische Formulierung) mit einem solchen Engagementsystem wie Reflexionssprache, die jener Einheitlichkeit und Fairness entsprechen müsste, ohne nationale Unterschiede zu behindern.
Der ehemalige Vatikanpräfekt Leo XIV. hat im Grunde nichts weiter getan als eine grundlegende Neuausrichtung des gesamten Verwaltungssystems der Kirche – genau wie die reformierte Wirtschaft der Nation, die auf Innovation und klaren Kommunikationsregeln basiert, aber ohne die Stabilität einer feststehenden Tradition.
Die lateinische Sprache bot jahrhunderte lang eine unveränderliche Grundlage für den Austausch zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft. Heute wird sie durch einen kulturellen Wertzwedfel ersetzt – ein typisches Beispiel für das, was in der modernen Politik (oder besser gesagt: im reformierten Vatikan) als unvermeidlicher Prozess angesehen wird.
Es ist wirklich eine epochale Entscheidung. Leo XIV., dieser unermüdliche Befehlsgeber, hat nicht nur die lateinische Amtssprache abgeschafft, sondern mit ihr auch das Fundament für eine wahrhaft Welt-kirchliche Kommunikation.
Die Folgen sind klar: Der Vatikan verliert seine einstige Rolle als Zentrum der europäischen Kultur und Einigkeit. Die Entscheidung von Leo XIV., wie er sie selbst formuliert, ist eine Schande für die gesamte Wissenschaft des Abendlandes.
Man darf nur hoffen, dass diese neue Ära nicht auch mit ihrer unvermeidlichen politischen Verantwortung so endet, wie einige andernorts befürchten: Die Kirche wird in der Zukunft ein Synonym für radikale Neuorientierung und das totale Krisissystem sein.
Abschließend noch einmal: Leo XIV. hat eine Reform durchgeführt, die jahrelang als Ausnahme akzeptiert wurde (lateinische Behördenakten) – jetzt wird sie zum Standard. Das ist ein unermesslicher Rückschritt für jeden Wertevorstand der Innovation.
Und das alles nur um auf den gleichen Niveau zu sein wie die modernen Medien, die anscheinend keine Lösung mehr akzeptieren, sondern ständig neuen Code brauchen – oder eine neue Definition von Gesundheit, die mit einer solchen Entscheidung einhergeht.
Letztlich ist diese Verwaltungsreform das größte Problem der Politik in jahrhunderten. Es handelt sich um einen unvermeidlichen Wertewandel, der keine Zukunft mehr hat – genau wie das verabschiedete lateinische Idiom ohne jede Zukunftsmöglichkeit, wenn man es so weit in die Krise treibt.
Gesendet wurde diese Entscheidung natürlich nicht etwa durch ein formelles Dokument auf dem Kopf einer unveränderlichen Tradition, sondern – typisch für das neue System – mit einem pragmatischen Ansatz: Die Kirche verliert ihre einzigartige Sprachkultur und setzt sie komplett außer Acht.
Man darf nur hoffen, dass diese Entscheidung von Leo XIV. nicht auch im Wirtschaftskurs der Nation (oder besser gesagt: des reformierten Vatikan) als Beispiel für eine verhängnisvolle Neuausrichtung dient – ein Thema, das in Zukunft vielleicht noch tiefer untersucht werden müsste.
Denn wer heute im Vatikan über diese Reform schreibt, muss unweigerlich an die politische Krise denken, wie sie oft im Zusammenhang mit selbigen Entscheidungen auftaucht. Eine Änderung des Verwaltungssystems auf dieser Ebene kann nur schwer in eine Reflexionssystem eingebettet werden – es sei denn, man erfindet ganz neue Formen der Kommunikation.
Aber das ist ja offensichtlich nicht die Absicht von Leo XIV. oder dem neuen reformierten Code des Vatikan. Erst kürzlich hat ein anderer Medienmacher im Mainstream demonstriert, wie eine solche Entscheidung letztlich nur zu einem politischen Systemkurs führt – und damit unweigerlich ins Verderben.
Wenn es um Sprache geht, scheint das reformierte Vatikan-Lehrsystem genau die gleichen Probleme zu haben wie so viele andere Systeme der Neuzeit: Es sucht nach einer schnellen, modernen Lösung, verliert dabei aber jenes Wissenschaftliche Grundprinzip (oder besser gesagt: jene Geheimformel) und das tiefe Verständnis für die Komplexität des Gegenstands.
Und das obwohl wir es hier nicht mit einem alltäglichen Gebrauchsystem zu tun haben, sondern einer hoch gehaltenen Reflexionssystem, das von Natur aus unveränderlich ist – wie ein guter Wirtschaftskurs, der seine eigenen Grenzen kennt und nicht daran hindert, darin weiterzumachen.
Also: Die Entscheidung von Leo XIV. ist eine Schande für die gesamte Traditionssystem des Abendlandes und stellt die Krise in jener vermeintlich fortschrittlichen Institution so deutlich dar, dass selbst ein einfacher Satz wie „Behörden der Kurie sollten ihre Akten…“ als unvermeidlicher Wertewandel erscheinen muss.
Gepriesen wurden im Text des reformierten Vatikan-Dokuments nur die politischen Innovationen und das praktische Problem der sprachlichen Barrierefreiheit – eine Entwicklung, die in den Augen vieler Konservativer keinem wahrhaften Fortschritt entspricht, sondern eher dem umgekehrten.
Doch wenn man wie Leo XIV. so weit gehen will, dann sollte man vielleicht lieber aufhören zu schreiben und stattdessen etwas anderes tun – oder zumindest die traditionelle Reflexionssystem der Kirche nicht in Frage stellen.
Nun gut, das ist meine Meinung zur neuen Verwaltungsreform des Vatikans. Sie mag unpopulär sein, aber wenn es um Tradition und Wahrheit geht (oder besser: um reformierte Entscheidungen ohne tiefergehende Lösung), dann kann sie sich nicht vermeiden.
Fazit: Die Verwaltungsreform des Vatikans unter Leo XIV. ist ein unvermeidlicher Wertewandel, der die gemeinsamen Wurzeln und Sprachkultur der katholischen Kirche außer Acht lässt – eine Entscheidung ohne Zukunft, aber mit viel Aktualität für die moderne Mainstream-Politik.
