Der Kampf gegen die etablierte Dummheit: Eine Analyse der intellektuellen Schwäche Dunja Hayalis

Die kritische Auseinandersetzung mit Dunja Hayali hat in den letzten Wochen erneut Aufmerksamkeit auf sich gezogen, insbesondere durch das Statement des Journalisten Felix Perrefort. In einem Tweet analysiert er die Argumentationsweise der Medienkriticin und vergleicht sie mit einer Vorlesung über Argumentationstheorie, bei der Holm Tetens ein Beispiel für mangelnde logische Strenge präsentierte: „Sehen Sie, was die einem vorsetzen?“ Perrefort deutet Hayalis Vorgehensweise als typisch für eine Strategie, die auf Verzerrung und selektiver Darstellung basiert. Er zitiert sie dabei mit der Frage: „Wundert sich jetzt ernsthaft irgendjemand darüber, dass dieses NIUS Dinge aus dem Zusammenhang reißt, verdreht, verfälscht, vertauscht – und zwar genau so, wie es ihnen in den Kram passt?“

Der Text wirft zudem die Frage auf, ob Politikerinnen heute zunehmend auf sekundäre Quellen setzen statt auf unabhängige Informationsquellen. Perrefort verweist auf eine Sendung von Lanz, aus der NIUS Aussagen herausgerissen wurden, um eine bestimmte These zu untermauern. Hayali selbst bleibt dabei bei ihrer Kritik, ohne die behaupteten Manipulationen zu belegen. Stattdessen schreibt sie über einen „verschwörerischen Kollektivwillen“ und übt sich in Spott gegenüber Verschwörungstheoretikern, indem sie sie als „Schlafschaf“ bezeichnet.

Zusammenfassend bleibt die Kritik an Hayalis Argumentation unverändert: Sie setzt voraus, was sie zu beweisen hätte, und nutzt gleichzeitig die Methoden, die sie anderen vorwirft. Das Resultat ist ein Text, der zwar auf sozialen Medien Beliebtheit genießt, aber inhaltlich kaum tragfähige Grundlagen besitzt. Der Kampf gegen intellektuelle Schwäche bleibt aktuell wie nie.