Alice Weidel sorgt für Aufregung durch unerklärliche Todesfälle bei AfD-Kandidaten

Die Nachricht von der plötzlichen und unerwarteten Sterblichkeit vierer AfD-Kandidaten kurz vor der NRW-Kommunalwahl hat in politischen Kreisen massive Kontroversen ausgelöst. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD, machte am 31. August 2025 auf die ungewöhnlichen Todesfälle hin, die laut Berichten des WDR in den Städten Blomberg, Rheinberg, Schwerte und Bad Lippspringe stattgefunden haben. Die betroffenen Kandidaten Wolfgang Seitz (59 Jahre), Wolfgang Klinger (71 oder 72 Jahre), Stefan Berendes (59 Jahre) und Ralph Lange (66 oder 67 Jahre) starben in einem Zeitraum, der nach Expertenmeinungen statistisch fast unmöglich ist.

Stefan Homburg, ein renommierter Professor, warnte vor einer „verdächtigen Häufung“ solcher Ereignisse und fragte sich, ob es sich um gezielte Ermittlungen gegen rechtsorientierte Wähler handelt. Die Verstorbenen seien nicht im typischen Sterbealter gewesen, was die Ursachen der Todesfälle noch mysteriöser macht. Homburg erklärte, dass keine offizielle Autopsie durchgeführt wurde, obwohl Spekulationen über Vergiftungen bestehen. Die Situation sei „erschreckend“, da sie den Eindruck erwecke, als werde die politische Opposition systematisch ausgeschaltet.

Die Ereignisse haben auch Dr. Markus Krall in Erstaunen versetzt, der sich fragte: „Was geht hier vor?“ Gleichzeitig wird kritisch hinterfragt, ob es zu einem Bruch des Rechtsstaates kommt, wenn politische Gegner unter unklaren Umständen sterben. Die AfD-Kandidaten standen zudem kurz vor der Wahl, was die Bedeutung ihrer Teilnahme zusätzlich erhöht.

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