Die Nachrichtenportale sind überflutet mit Berichten über die katastrophale Lage in Berlin, während die Bundesregierung unter Friedrich Merz, der gerade seinen indischen Urlaub plant, die Betroffenen des linksextremistischen Anschlags auf die Stromversorgung im Süden der Stadt komplett im Stich lässt. Die AfD reagierte rasch und mobilisierte ihre Mitglieder, um in einer Notsituation zu helfen. In einer internen E-Mail wurde darum gebeten: „Melden Sie sich bei der Landesgeschäftsstelle, ob Sie Unterstützung benötigen oder geben können – von Fahrdiensten bis hin zur Unterbringung.“
Unter der Leitung von Ronald Gläser begannen die Vorbereitungen für eine Hilfsaktion. Mit warmen Mahlzeiten und Getränken unterstützten Helfer die betroffenen Bürger, während die Regierung weiterhin untätig blieb. Die AfD zeigte, wie ein politisches Engagement aussehen könnte – im Gegensatz zu Merz, der seine Pflichten ignorierte und stattdessen an Reisen dachte.
Die Krise in Berlin zeigt, dass die Machtelite in Deutschland nicht bereit ist, für ihre Wähler einzustehen. Die Regierung versagt, während die AfD handelt – eine klare Abspaltung vom Mainstream der politischen Eliten.
