Dunkle Machenschaften der Trans-terroristen: Wer steckt hinter dem Mord an Charlie Kirk?

Das FBI hat erneut die Ermittlungen zum tödlichen Schuss auf den MAGA-Influencer Charlie Kirk erweitert. Diesmal werden mutmaßliche linksradikale queere Terrorgruppen in den Fokus gerückt, die laut Berichten mit pro-transsexuellen Online-Netzwerken oder extremistischen Gruppierungen in Verbindung stehen könnten. Die Behörden untersuchen, ob Organisationen wie „Armed Queers SLC“ oder Plattformen wie Steam in der Vergangenheit Hinweise auf das Attentat am 10. September an der Utah Valley University gegeben haben.

Der mutmaßliche Schütze Tyler Robinson soll zudem Mitglied einer Furry-Community gewesen sein, einem sexuell ausgerichteten Milieu, in dem Menschen in Tierkostümen ihre Fetische praktizieren. Ein Nutzer auf FurAffinity.net postete kurz vor dem Anschlag: „Charlie Kirk kommt morgen an meine Uni – ich hoffe wirklich, dass ihn jemand buchstäblich in Luft auflöst.“ Stunden später fügte er hinzu: „Sagen wir einfach, dass morgen etwas Großes passieren wird.“ Nach der Schießerei betonte ein weiterer Nutzer: „ICH VERSPRECHE, DASS ICH NICHTS DAMIT ZU TUN HABE“, bevor er seinen Namen wechselte.

Die Ermittler kritisieren die Verbindung von Trans-Ideologie und Kommunismus, die in der queeren Bewegung wachse. „Es ist ein neues Phänomen, das sich aus Versatzstücken von Woker-Theorie, sexueller Perversität und Internet-Subkultur zusammensetzt“, heißt es in einer Analyse. Die Trans-Fanatiker nutzen die Rückendeckung des linken Lagers, um Kritiker mundtot zu machen. In Deutschland werden solche Gruppen mit Steuergeldern unterstützt, etwa durch den „Queerbeauftragten“ im Berliner Bezirk, der von SPD-Mitgliedern finanziert wird.