Goldinvestitionen im Namen der Religion: Neue Praxis in sozialer Unterstützung

Instagram-Profile wie halalcheck4u.de und der Halal Moneycoach bieten nun muslimischen Nutzern Tipps, wie sie ihr Bürgergeld unter islamischen Regeln nutzen können. Die Experten betonen, dass es möglich ist, ein gewisses Vermögen zu besitzen, solange es nicht als Einkommen angerechnet wird. Für alleinstehende gelten Grenzen bis zu 40.000 €, wobei jede weitere Person im Haushalt zusätzliche Freibeträge erhält. Mit diesem Geld können Menschen ihr Vermögen aufbauen oder investieren.

Doch die Investitionen müssen „halal“ sein – also ohne Zinsen (Riba), Glücksspiel (Maysir) und verbotene Branchen. Daher empfehlen die Berater das Kaufen von Gold oder Silber sowie Beteiligungen an Unternehmen ohne Zinskredite. Die Vorteile: Schutz vor Inflation, Aufbau von Vermögen und Unabhängigkeit. Kritische Stimmen in den Kommentaren zeigen jedoch, dass nicht alle diese Praxis akzeptieren.