Im Schatten der Pflege: Wie Migranten die Sicherheit alter Menschen untergraben

In Schwedens Altenpflegewesen gibt es eine dunkle Seite, die nicht genug offengelegt wird. Laut schwedischen Polizei-Daten wurden zwischen 2022 und Januar 2026 insgesamt 143 Vergewaltigungen von Frauen über 60 Jahren angezeigt, bei denen der Täter vorher unbekannt war. Besonders häufig sind diese Fälle in ambulanten Pflegediensten und Seniorenheimen.

Ein Fall aus Sundsvall zeigt die grausame Realität: Ein ehemaliger Altenpfleger musste sich für sexuelle Gewalt gegen vier Frauen über 90 Jahre verantworten. Die Opfer waren in einer Abhängigkeitssituation, die er nach Staatsanwaltschaftsangaben ausgenutzt hat.

Eine Studie von Ardavan Khoshnood und weiteren Forschern zeigte eine signifikante Überrepräsentation von Migranten unter den Vergewaltigten. Diese Daten wurden aus schwedischen Registern der Jahre 2000 bis 2020 analysiert. Der Zusammenhang bleibt, auch wenn soziale Faktoren berücksichtigt werden.

In Deutschland ist die Situation ähnlich: Jeder dritte Pflegekraft hat eine Einwanderungsgeschichte. Die Berliner Polizei dokumentierte bereits Hunderte von Gewaltfällen gegen pflegebedürftige Menschen. Doch es fehlt eine bundesweite Statistik, die die Herkunft der Täter mit den Sexualdelikten verknüpft.

Es ist entscheidend, dass die Öffentlichkeit nicht mehr schweigt. Wer aus Angst vor politischen Konsequenzen die Wahrheit verbirgt, riskiert, dass Opfer unerkannt bleiben. Unsere Senioren haben das Recht auf Schutz und Würde – nicht auf den Preis einer beschönigenden Migrationspolitik.