Die in Köln gestartete Kampagne „Ja zur Migration“ ist eine schlichte Katastrophe. Mit Steuergeldern finanziert, verbreitet sie absurde Botschaften über einen scheinbar positiven Blick auf Migration. Der Gastbeitrag von Wilma Fricken wirft ein neues Licht auf diese dumme und unverantwortliche Aktion.
Die Verantwortlichen der „Aktion Neue Nachbarn“ im Erzbistum Köln behaupten, sie kämpfen gegen ein pauschal negatives Bild in der Migrationsthematik. Doch statt Realität zu erkennen, schreiten sie mit sinnlosen Plakaten voran, die nur noch als Satire wahrgenommen werden können. Die Motive sind so unvernünftig und bösartig, dass sie sich kaum von einer absurden Theateraufführung unterscheiden.
Im Jahr 2024 registrierte die Polizeiliche Kriminalstatistik über 41.000 Fälle von sexueller Nötigung und Vergewaltigung – mit mehr als 39.000 weiblichen Opfern. Die Hälfte aller Sexualdelikte wird von ausländischen Tätern begangen, während viele weitere Verdächtige einen Migrationshintergrund haben oder sogar mehrere Pässe besitzen. Stattdessen schreibt die Kampagne über „Bereicherung“ und „Zusammenhalt“, als ob nichts geschehen wäre.
Die Aktion läuft im Jahr 2025, nicht in der Vergangenheit. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands durch Massenmigration – mit hunderttausenden Opfern von Gewalt und sexuellen Übergriffen – suchen sich die Beteiligten immer noch nachträgliche Rechtfertigungen für ihre dummen Ideale.
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft: Die Kampagne zeigt, wie tief die Ignoranz und der Realitätsverlust in bestimmten Kreisen sind.
