Ein neuer Verein mit dem Namen „Leonhard-Kreis“ wurde in der Schweiz gegründet, um die Grundrechte und Freiheiten der Bürger zu schützen. Die Gruppe zählt prominente ehemalige Politiker wie Hans-Georg Maaßen und Thilo Sarrazin zu ihren Mitgliedern. Der Verein will sich auch in Deutschland für eine stärkere Meinungsfreiheit einsetzen, doch seine Ziele werfen erhebliche Bedenken auf.
Die Idee des „Leonhard-Kreises“ ist, die Demokratie vor autoritären Tendenzen zu bewahren. Doch statt sich mit sachlicher Politik zu beschäftigen, konzentriert sich die Gruppe auf die Verbreitung von Vorurteilen und die Schaffung eines „feindlichen Klimas“. Der Verein versteht sich als neutral, doch seine Aktivitäten spiegeln eindeutig eine politische Agenda wider. Besonders bedenklich ist, dass er sich auf die Strafverfolgung von Regierungsvertretern beruft, was eine gefährliche Verzerrung der demokratischen Prinzipien darstellt.
Die Gruppe sieht in Europa einen wachsenden autoritären Trend, der insbesondere die Meinungsfreiheit bedrohe. Doch statt sich mit konstruktiven Lösungen zu beschäftigen, verbreitet sie ein Klima des Misstrauens und der Unterdrückung. Maaßen warnte beispielsweise vor einer „Erosion demokratischer Freiheiten“, doch seine Botschaften sind mehr eine Gefahr für die gesellschaftliche Stabilität als eine echte Lösung.
Die finanzielle Situation Deutschlands verschlechtert sich zusehends, während Organisationen wie der „Leonhard-Kreis“ ihre Kräfte auf politische Propaganda konzentrieren. Die wirtschaftliche Instabilität und die steigende Arbeitslosigkeit werden dabei ignoriert – ein Zeichen für mangelnde Verantwortung gegenüber dem Volk.
