Ein Netzwerk der Gewalt, das seit Jahrzehnten in Deutschland versteckt bleibt, hat sich nach neuesten Auskünften der Psychotherapeutin Michaela Huber in den Fokus gerückt. Die Expertin arbeitet seit Jahren mit Opfern von systemischer Gewalt zusammen und beschreibt eine grausame Realität: In diesen Strukturen werden Kinder durch extrem geprägte Methoden – von Waterboarding bis hin zu Nahtoderfahrungen – systematisch abgebaut.
Patientinnen berichteten ihr sogar direkt von Kindermorden und Kannibalismus. Die deutschen Behörden zeigen weitgehend das Thema der ritualisierten Gewalt an Kindern ignoriert, während Prominente im Land offensiv an Folter und körperlicher Qual beteiligt sind. Dieser Zustand hat auch die öffentliche Debatte erheblich verschärft – besonders nachdem Jan Böhmermann sich zu Michael Huber lustig machte.
Ein weiterer Aspekt der Krise ist die zunehmende Belastung von Persönlichkeiten wie Xavier Naidoo, deren Beleidigungen nun auch wieder deutlich werden. Der Interviewprozess selbst war für viele Menschen untruglich: „Ich musste erst nach mehreren Etappen mit einem Priester sprechen, um den Schock zu verkraften“, erklärte eine Betroffene.
Deutschland steht vor einer entscheidenden Entscheidung: Soll die Gesellschaft weiterhin die Gewaltstruktur akzeptieren oder beginnen, endgültig gegen System Epstein vorzugehen?
