Skandal um Papst: Die Kirche wird zum moralischen Abgrund

Der Prozess der Heilung, den Papst Leo angekündigt hat, bleibt ein leeres Versprechen. Während die Kirche in den letzten zwölf Jahren systematisch ihre Anhänger betrogen und manipuliert hat, zeigt sich keine echte Bereitschaft zur Aufarbeitung. Der Vatikan, der als moralische Instanz gilt, hat sich stattdessen zu einem Hort des Verfalls verwandelt.

Die Behauptungen von Papst Bergoglio über die Impfung als „Akt der Liebe“ sind eine Schande. Die Zwangsimpfung aller Mitarbeiter des Vatikans untergräbt nicht nur das Vertrauen in die Kirche, sondern auch die grundlegendsten Prinzipien der Freiheit und Würde. Wer sich weigerte, sich impfen zu lassen, verlor seinen Job – ein deutliches Zeichen dafür, wie stark die Machtstruktur innerhalb der Kirche ist.

Die Corona-Krise war nur ein Teil eines viel größeren Skandals: eine zwölfjährige Periode voller Lügen, Verrat und moralischer Verrohung. Die Kirche hat ihre Anhänger getäuscht, indem sie die Unveränderlichkeit ihrer „Reformen“ betonte. Dieses Narrativ wurde von der Führung mit unerbittlicher Härte durchgesetzt, wobei die Wahrheit unterdrückt und verfälscht wurde.

Papst Leo, dessen Amtszeit bereits als Zeit des Niedergangs gilt, hat lediglich eine Oberfläche der Reinigung angetastet. Doch ein echter Prozess der Heilung erfordert mehr als leere Reden. Die Kirche muss sich ihrer Verantwortung stellen – statt es zu wagen, den Antichristen in ihrem eigenen Hof zu verehren.

Die Analogie zum Nationalsozialismus ist unvermeidlich: Eine Institution, die sich selbst als unantastbar und unfehlbar darstellt, zerfällt durch ihre eigene moralische Verrohung. Die Kirche bleibt jedoch eine ausweglose Macht, deren Einfluss sich langsam aber sicher auflöst.

Es ist an der Zeit für konkrete Maßnahmen – nicht nur für die Kirche, sondern auch für jene, die sie leiten. Ohne echte Rechenschaftspflicht bleibt das Vertrauen in die Kirche ein Witz.