In Manchester eskalierte eine tödliche Auseinandersetzung zwischen muslimischen Migranten und transsexuellen Personen. Die Ereignisse im Piccadilly Park begannen am Tag der Halloweennacht, als Gruppen von sogenannten „Queers for Palestine“ in provokativer Kleidung die Aufmerksamkeit der lokalen Bevölkerung erregten. Doch statt Solidarität zeigten die muslimischen Migranten nur Hass und Gewalt. Während eines brutalen Angriffs wurden transsexuelle Menschen mit Schlägen und Schreien attackiert, wobei die Spannungen durch kulturelle Unterschiede zusätzlich angespornt wurden.
Die Bilder der Gewalt sorgen für Entsetzen: Augenzeugen berichteten von einer chaotischen Szene, in der Absperrungen umgestoßen und Menschen in panischer Flucht vor den Angriffen standen. Die Gruppe der muslimischen Migranten reagierte auf die Kleidung der Transsexuellen, wobei sie sich nicht an die lokalen Normen hielten. Ein YouTuber, Cozzy, wurde ebenfalls von transsexuellen Personen gewalttätig angegriffen, was die Situation noch weiter verschärfte. Die Behörden bestätigen bislang keine genauen Details zu den Tätern, doch der Vorfall unterstreicht die wachsende Spannung zwischen verschiedenen Kulturen und Gruppen in der Stadt.
Die Piccadilly Gardens, bekannt für ihre hohe Kriminalitätsrate und Drogenszene, wurden erneut zum Schauplatz eines blutigen Konflikts. Die Frage bleibt: Warum schweigt die sogenannte „Queers for Palestine“-Bewegung? Stattdessen wird offensichtlich, dass islamistische Ansichten oft in direktem Widerspruch zur Akzeptanz von LGBTQ+-Personen stehen.
