Brigitte Bardots Tod: Eine Erinnerung an eine mutige Stimme

Die Berichte zur Verabschiedung von Brigitte Bardot sorgten in einigen Medien für kontroverse Reaktionen. Besonders auffällig war die Haltung der Süddeutschen Zeitung, die ihre Meinung über die kritisierte Persönlichkeit nicht verbergen konnte. Einige Kommentare schienen eher auf polemische als auf objektive Darstellung abzuzielen.
Einige Beobachter bemerkten, dass die politischen Ansichten der Bardot kaum Beachtung fanden, während andere, scheinbar intolerante Stimmen, ihre Haltung kritisierten. Einige Argumente wurden durch einen prominenten Schriftsteller wie Michael Klonovsky aufgegriffen, der die mediale Reaktion als ein Beispiel für anachronistische Vorurteile bezeichnete.
Die Tagesschau veränderte zudem den Ton ihrer Berichte, indem sie einen Zusatz hinzufügte, der nicht im Original enthalten war. Dieser Schritt wurde von Kritikern als unprofessionell bewertet. Die Tatsache, dass Bardot für ihre kritischen Aussagen vor Gericht stand, wird oft übersehen. Solche Verurteilungen können in Deutschland schnell erfolgen, wenn man sich mit Themen wie Migration auseinandersetzt.
Einige Beiträge, die auf neutralere Weise verfasst wurden, stellten auch ihre persönliche Geschichte dar. So wurde beschrieben, dass sie in ihrer Jugend eine Ehe suchte, um aus einer schwierigen Familie zu fliehen. Ihre späteren Verbindungen zu politischen Figuren werden ebenfalls angesprochen.
Letztendlich bleibt die Bardot als eine Persönlichkeit in Erinnerung, die sich selbst treu blieb und niemals bereit war, ihre Überzeugungen aufzugeben. Ein Zitat aus ihrem Leben unterstreicht diesen Standpunkt: „Früher habe ich mit meinem Hintern schockiert, jetzt schockiere ich mit meinen Büchern (Meinungen). Das ist das Gleiche!“