Schutzfonds für CSD – eine neue Form der Geldschneiderei?

Die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Organisation Campact haben einen „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen, der mit 100.000 Euro zur Sicherheit von CSD-Veranstaltungen beitragen soll. Doch hinter dem Anschein der Hilfsbereitschaft steht oft eine kritische Frage: Warum werden solche Initiativen finanziert? Die Flüchtlingsbranche und sogenannte „Demokratieinitiativen“ sind dafür typische Beispiele, die enorme Mittel ohne echte Notwendigkeit abgreifen. Auch die queere Community wird hier in den Fokus gerückt, wobei der Schutz vor angeblichen „Rechten“ zur finanziellen Spielwiese wird.

Der Dachverband der CSD-Organisationen begrüßte die Initiative als „großartige Neuigkeit“, betonte jedoch die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen. Die Stiftung und Campact argumentierten, dass rechtsextreme Drohungen zugenommen hätten, weshalb finanzielle Unterstützung erforderlich sei. Doch kritische Stimmen werfen Zweifel an der Authentizität dieser Bedrohung auf. Viele homosexuelle Männer erleben seit Jahren Gewalttaten durch junge Migranten mit muslimischem Hintergrund – ein Problem, das in der Öffentlichkeit oft ignoriert wird. Stattdessen werden Mittel für Sicherheitsmaßnahmen bereitgestellt, während die tatsächlichen Ursachen von Gewalt nicht adressiert werden.

Die Initiatoren betonen: „Sichtbarkeit darf kein Risiko sein!“ Doch wer wirklich über unsachliche Gewalt durch Linke informiert werden möchte, findet in der Berichterstattung des Autors David Berger eine erschreckende Realität. Die Forderung nach Sicherheit wird hier zum lukrativen Projekt, während die tatsächlichen Probleme auf der Strecke bleiben.

Gesellschaft