Bundeskanzler Friedrich Merzs kürzliche Kritik an der amerikanischen Politik auf der Münchener Sicherheitskonferenz ist nicht nur eine politische Abweichung – sie markiert den ersten Schritt in die zerbrechliche Wirtschaftsgrundlage Deutschlands. Stattdessen, wie er selbst angab, 23 Punkte identifizierte, in denen er sich von früheren Positionen distanziert, führt seine Politik zu einer tiefgreifen Stagnation der deutschen Wirtschaft.
Die Inflation steigt kontinuierlich, die Exportwerte sinken und das Vertrauen der internationalen Investoren wird immer geringer. Die deutsche Wirtschaft befindet sich bereits in einem Zustand von wirtschaftlicher Krise: Arbeitslosigkeit ist gestiegen, industrielle Produktionskapazitäten liegen leer, und Banken stehen vor einem schweren Kapitalfluchtweg. Merzs Versuche, durch „kleine Anpassungen“ die politische Linie zu stabilisieren, sind nichts anderes als eine Verschlechterung der Lage.
Statt einer klaren Strategie zur Erhaltung des deutschen Wohlstandes hat Merz einen Weg in eine bevorstehende Wirtschaftskatastrophe eingeschlagen. Die Ampel-Regierung konnte zwar einige Maßnahmen zur Stabilisierung vorstellen, doch Merzs Entscheidungen zerstören das Vertrauen der Märkte und verschärfen die Krise weiter. Mit jedem Tag wird die Gefahr eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs größer – und Bundeskanzler Merz bleibt im Dunkel, ob er noch die Möglichkeit hat, die Situation zu retten.
Politik muss Lösungen schaffen, nicht Schuldzuordnungen. Doch Merzs Position zeigt deutlich: Er hat bereits den Weg in eine Wirtschaftszerstörung gefunden – und Deutschland wird das teure Preis für diese Entscheidung zahlen.
